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Buchtipps

Das große Einschlafritual – jeden Abend knallfest durchgezogen bei Familie Rübe. Wie war das nochmal? Munter und frech gereimt braucht es doch mehrere Versuche, bis der Tee getrunken ist und die Monster gebändigt sind und alle endlich bis zum Morgen üben, tief zu schlafen wie die Rüben.

Rosie’s größter Wunsch ist es, eine berühmte Sängerin zu werden. Nur kann sie leider überhaupt nicht singen. Merdyn ist ein großer Hexenmeister, der durch einen Zauberfehler aus dem Mittelalter in unsere Zeit verbannt wurde. Als Rosie den etwas orientierungslosen Kauz, der so merkwürdig gestelzt spricht, im Einkaufszentrum aufgabelt, ist schnell klar: wenn Merdyn Rosie einen Sangeszauber braut, hilft sie ihm dabei, einen Weg zurückzufinden.

Huang wächst bei ihrer Großmutter Diệu Lan auf. Die Familie, ehemals Großgrundbesitzer im Norden Vietnams, wurde von vielen Schicksalsschlägen und Verlusten heimgesucht.

Es mutet etwas skurril an. So richtig einordnen in eine Zeit lässt sich die Geschichte nicht.

England 1946: Robert ist mit der Schule fertig und soll wie sein Vater im Kohlebergwerk arbeiten. Er ist klug und sein Vater hat im, eine Ausbildung im Büro vermittelt, die er nach den Sommerferien antreten soll. Robert´s  gibt seiner Sehnsucht nach dem Meer nach und  macht er sich auf den Weg zur Küste.

Nach dem Tod des Vaters erfüllt sich Edith mit dem Erbe von sich und ihrer Schwester Helen ihren Traum und gründet eine Brauerei, die mit viel Arbeit und Ausdauer im ganzen Bundesstaat bekannt wird. Helen geht leer aus sie arbeitet in der Pflege, sie ist sauer auf Ihre Schwester, dass sie ihr das Erbe „weggenommen hat“.

Konrad Steins dementer Vater kommt ins Pflegeheim. Dasselbe Heim, in dem seine Großmutter Lena seinerzeit untergebracht war. Das inspiriert den Filmemacher, sich auf die Spur seiner Großmutter Elena Silber zu begeben. Was ist dran an der Legende des von russischen Konterrevolutionären gepfählten Urgroßvaters? Wie war es, als sie in den 30er Jahren ins deutsche Schlesien kam, mit vier kleinen Töchtern und ohne Deutschkenntnisse?

In "Gästebuch" erkundet die Kanadierin Leanne Shapton die gleichermaßen flirrenden wie verstörenden Ereignisse, die Menschen im Leben heimsuchen können. Heimsuchungen, Gespenster, Vorstellungen spuken durch das illustrierte Gästebuch. Es gibt nur wenige durchgängig erzählte Geschichten. In manchen scheinen Fotos, Zeichnungen, Aquarelle und der Text etwas miteinander zu tun haben, gelegentlich widersprechen sie sich.

Emily kann sehr gut Physik und Mathe. Und Toaster auseinandernehmen und wieder zusammensetzten. Und sie wünscht sich ein Pferd. Um sich das nötige Haus auf dem Land mit Stall und Weide leisten zu können, nimmt sie an einer Quizshow teil – und gewinnt. Es fehlt nur noch das Pferd. Auf der benachbarten Koppel weidet Runa, ein Islandpony, immer ein wenig abseits, immer ein wenig traurig. Emily hat zwar im Umgang mit Menschen Schwierigkeiten, Tiere jedoch versteht sie sehr gut.

Endlich einmal ruhige Weihnachten im kleinen Kreis. So stellen sich das jedenfalls Pauls Eltern vor. Ob das wohl klappt? Oma ist entrüstet und Frida, Pauls kleine Schwester verzweifelt. Behauptet doch die Lehrerin, es gäbe keinen Weihnachtsmann!  Also startet Paul das "Weihnachtsmann-Projekt".